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English Double Pipe

Cornemuse Berrichonne

Hümmelchen mit Aufschlagzungen

Schäferpfeife in G/C

Gaita Gallega (Veilchenholz)

Practice Chanter

Hümmelchen mit 2 Bordunen, Tenor und Alt

Hümmelchen mit 2 Bordunen, Alt und Sopran

Hümmelchen Schulmodell mit 1 Bordun

Hümmelchen Schulmodell mit 2 Bordunen

Great Highland Bagpipe S/1

Great Highland Bagpipe S/7

Hümmelchen Zampogna

Praetorius Bock

Mittelalterliche Sackpfeife mit 1 Bordun

Neuigkeiten

Tenor-Spielpfeife für Hümmelchen und Dudey

NEU:

tenorspielpfeife

 

 

 

 

Kurs Lindenfels

Neuer Kurstermin in Lindenfels für 2017:

Kurs Lindenfels, 27.-29.10.2017

  

Schnupper­kurs für Dudelsack-Anfänger (Jürgen Ross) und Hümmel­­chen & Dudey-Fort­­­ge­­schritte­­ne (Ulla Raebiger), sowie Drehleier (Konstanze Kulinsky) in der familiären Atmos­phäre eines Land­­gast­hofes. Leih-Hümmel­chen sind in begrenzter Zahl gegen Gebühr verfügbar!

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Bildkataloge / Bordunmusik

dudelsackspieler relief hexham
Dudelsackspieler Relief in der Abbey von Hexham, Northumberland, Großbritannien, ©2009 Wulf Rühl

In dieser Rubrik finden Sie interessante, generelle Artikel und Hinweise zu Bildkatalogen und Bordunmusik, sei es nun durch einen wissenschaftlichen Beitrag, oder Links zu interessanten Informationsquellen.

 

Übersicht:

 

 


 

Artikel:

 

Bildkatalog ...

Bildkatalog zu Quellen mittelalterlicher Instrumente anhand von Skulpturen an romanischen und gotischen Kirchen und Klöstern entlang der 'caminos de Santiago'

Autor: Dr. Heinz Nickel

 

Der Katalog (erste Anfänge 1999) bemüht sich anhand von eigenen fotografischen Aufnahmen einen Überblick über die wichtigsten Quellen mittelalterlicher Darstellungen zu geben. Sie sind zum Betrachten, zum Kennenlernen vorgesehen.

Es soll deutlich werden, dass nicht mehr viel Zeit bleibt, diese Quellen zu studieren und sie für die mittelalterliche Instrumentenforschung auszuwerten: In den letzten Jahrzehnten ist der Erhaltungsgrad, vor allem an Portalfiguren, erschreckend zurückgegangen. Wertvolle Details sind zudem durch "Sandstrahlrestaurierungen", aggressive Industrieluft und mutwillige Zerstörungen nicht mehr erkennbar.

Hinweise zur Entstehungszeit der Quellen sind im Bildverzeichnis und in Notizen zu finden. Sie sind den gängigen Kulturführen, Katalogen o.ä. entnommen. Eine ausführliche Recherche war in diesem Zusammenhang nicht möglich. Für gesicherte Datierungen muss der Benutzer auf die entsprechende wissenschaftliche Literatur verwiesen werden.

Da die Erforschung mittelalterlicher Instrumente im Rahmen der akademischen Musikwissenschaft leider nur am Rande stattfindet, sind die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte zu den Instrumenten des europäischen Mittelalters und ihrer Musik vor allem Musikern, Instrumentenbauern (sehr häufig Amateuren), der "Folkloreszene" und "Neugierigen" zu verdanken: Neugierig (im besten Sinne des Wortes) herauszufinden, wie hat dieses in Stein gehauene Instrument geklungen, wie war es konstruiert, welche Musik hat man damit gemacht?

Dazu kommen für die mittelalterliche Instrumentenforschung einige Hindernisse, allen voran mangelnde Kenntnis der Quellen, vor allem der hier wichtigsten: die dreidimensionalen, oft lebensgroßen Skulpturen an romanischen und gotischen Portalen und Kapitellen. Nun scheint das neue Medium "Internet" Möglichkeiten zu bieten, die Quellen in ausreichender Größe und genügender Detailgenauigkeit zugänglich zu machen.

Dieser Bildkatalog, der laufend ergänzt wird, zeigt Skulpturen, Fresken, Glasbilder mit mittelalterlichen Musikinstrumenten an romanischen Kirchen und gotischen Kathedralen.

 

Abbildungen in einer geografischen Übersicht:

Abbildungen einzelner, exemplarischer Instrumentengruppen: